- Exportiere PNG-24 mit Transparenz bei 300 dpi in der endgültigen Druckgröße
- Wandle Text in Pfade um und halte Striche ≥ 0,5 mm und Freiräume ≥ 0,8 mm
- Lass den Preflight in Studio oder im RIP laufen und klick bei allem, was er meldet, auf Beheben
Format
- PNG-24 mit Alphakanal. Kein JPG (keine Transparenz), kein GIF (256 Farben), kein PNG-8, außer das Motiv ist flächig.
- PDF/AI sind für Vektorlogos in Ordnung — ZoroPrint rastert sie mit 300 dpi und transparentem Hintergrund.
- PSD/TIFF: Reduziere auf eine Ebene, was geht; versteckte Ebenen und Ebeneneffekte sind die übliche Quelle für Überraschungen.
Auflösung
300 dpi in der Größe, in der gedruckt wird. Ein Logo mit 1000 px ist bei 300 dpi 85 mm breit — in Ordnung für einen Brustdruck, unscharf über den ganzen Rücken. Unter 150 dpi warnt dich ZoroPrint; unter 100 zeigen die Kanten sichtbare Treppenstufen.
Farbe
Arbeite in sRGB. Konvertiere in Photoshop nicht nach CMYK: Der RIP macht die Separation mit dem ICC-Profil des Druckers, und eine Datei, die schon in CMYK vorliegt, wird doppelt konvertiert. Reines Schwarz (#000000) druckt über das Profil als Tiefschwarz — du musst es nicht selbst aufbauen.
Dünne Elemente
- Striche und Buchstabenstämme mindestens 0,5 mm (6 px bei 300 dpi). Dünnere Linien verlieren ihre Weißunterlegung und drucken auf dunklen Textilien grau.
- Freiräume (Lücken in Buchstaben, zwischen Linien) mindestens 0,8 mm, sonst überbrückt sie das Pulver.
- Einzelne Punkte und Sprenkel kleiner als 1 mm: löschen. Sie lösen sich ab und sehen aus wie Schmutz.
Hintergrund
Schalte vor dem Export jede Hintergrundebene aus. Ein „transparentes“ PNG mit einer weißen Ebene bei 1 % Deckkraft druckt als weißes Rechteck. Der Preflight in ZoroPrint meldet das als „deckender Hintergrund“; Beheben entfernt ihn.